Back again to blogger. I guess for pictures it is much nicer than Facebook.What happened since Australia? I will start there again. Until the end of March I worked at the chuck farm in Kalbarri. It was really sad to say goodbye but I take lots of nice memories with me. We spend most of our time during the last days with Alan (our co-worker) and his family which feels a bit like being part of it. We were on a nighthunt and guess what... I shot a rabbitt. Don't worry we ate it so no waste and they are not native and are a problem in Australia. But I have to admit that it was fun although I felt bad afterwards.
We went lots of times to the river and went fishing or just had a mudfight. We finally managed it as well to see the national park.
All in all it was a very nice time allthough I don't like the cages for the chucks and it was sad to see that the freeranges are even worse for them. To many girl on one spot is like a death sentence for the weak ones. Unfortunately there is no possibily to change that as long as the demand for eggs is so big. And noone wants to pay more. But enough of the farm. I am happy that I got out of there alive if you think about all this poison animals who feel home there
(if you wanna read more look at my blog http://www.katitanda.blogspot.com/).
We spend a few nice days in Perth and I could see Ewelina again before we left. We wanted to go diving as well at Rottnest Islands but we got told that there is not much to see because of bad weather conditions apart from a 5m tigershark and the great white was there as well for a visit. We thought we better go another time. No but honestly... I never heard about a scuba diver got attacked by a shark but it did scare me a bit.
On the 6th of April we flew out to Singapore. Lovely people there and although there are so many buildings, cars and people it doesn't have a lack on green. In the middle of a big city (which is a country itself) you feel like in a jungle. But still it was to big for me until I arrived a few days later in Ho Chi Minh (Saigon) in Vietnam. How can I discribe that? 5.5 million people are moving in a neverending hubbub out of an endless number of cars, scooters and their horns. They take over however it fits even if that means to drive on the footpath. No one cares obout the gauges. Traffic lights and zebra crossings don't get attention if there. You cross the road whenever you want but slowly NEVER RUN. They will drive around you. It really works. I never heard it crash there although it is a hairbreadth most of the times.
Beautiful buildings out of own culture and from the french. Rich familys on one side and kids who beg on the streets on the other are part of that beautiful and at the same time ugly city. The cables are hanging half way in the trees from house to house and supply everything with energy. It works somehow. You can't walk anywhere without someone tries to sell you something and it is hard to get away from those friendly poor people who earn there living like that. The best way is to ignore them in a friendly way. I still don't know how to do that. I am very touched by that culture although I was shocked first with my german sence of order.
Und nun doch wieder zurueck zum alten Blog. Ist doch schoener als Facebook fuer Fotos finde ich.
Was ist passiert seit Australien? Ich fang dort an. Bis Ende Maerz habe ich noch auf der Huehnerfarm in Kalbarri gearbeitet. Es war echt traurig sich zu verabschieden, aber ich nehme sehr viele schoene Erinnerungen mit. Die letzten Tage haben wir die meiste Zeit mit Alan (unserem Arbeitskollegen) und seiner Familie verbracht. Wir waren nachts auf Kaninchenjagt und stellt euch vor ich hab sogar getroffen. Keine Sorge, es war zum essen gedacht und sie sind nicht einheimisch in Australien und gelten als Plage. Ich muss gestehen, dass es auch Spass gemacht hat, aber im Nachhinein hab ich mich doch schuldig gefuehlt. Ansonsten waren wir viel am Fluss zum angeln oder einfach fuer ne Schlammschlacht. Den Nationalpark haben wir uns natuerlich auch angeschaut. Auf jeden Fall eine sehr schoene Zeit dort, wenn ich auch die Huehnerhaltung nicht besonders toll finde. Kaefighaltung, aber auch teilweise Freeranges wobei die eher noch schlimmer als besser fuer die Huehner waren. Die bringen sich da einfach um. Leider gibt es keine Moeglichkeit was daran zu aendern solange die Nachfrage nach Eiern so gross ist. Und zu teuer soll es ja auch nicht werden. Aber nun genug zur Farm. Ich bin froh, dass ich heil da raus gekommen bin trotz all der giftigen Tiere die sich da wohl fuehlen
(mehr ueber Australien unter http://www.katitanda.blogspot.com/). Wir haben dann einige schoene Tage in Perth verbracht und ich hab sogar die Ewelina nochmal kurz wiedergesehen. Tauchen wollten wir auch noch, aber uns wurde erzaehlt, dass nicht viel zu sehen ist wegen den Wetterbedingungen in den letzten Wochen mal abgesehen von einen 5m Tigerhai und auch der grosse Weisse war kuerzlich auf Besuch. Wir dachten dann wir machen das lieber ein anderes Mal. Nein, aber ehrlich... ich habe noch nicht gehoert, dass ein Taucher von nem Hai angegriffen wurde, aber so ein bisschen Angst hat mit das schon gemacht. Am Sonntag sind wir dann nach Singapore geflogen. Sehr freundliche liebe Menschen dort und obwohl viele Gebaeude und Menschen da sind fehlt es nicht an gruen. Mitten in einer Grossstadt (was gleichzeitig ein Land ist) fuehlt man sich wie im Dschungel. Dennoch hatte ich das Gefuehl es ist viel zu gross bis ich dann in Ho Chi Minh (Saigon) in Vietnam angekommen bin. Wie beschreib ich das? 5.5 Millionen Menschen bewegen sich in einem nicht endenden Geraeuschemix von unendlich vielen Autos und Mopets und deren Hupen. Ueberholt wird hier wie es grad passt auch wenn es heisst dann auf dem Fussgaengerweg zu fahren, wen kuemmern schoen Begrenzungslinien. Ampeln und Zebrastreifen werden hier missachtet sofern welche vorhanden und die Strasse ueberquert man einfach auf gut Glueck aber niemals rennen. Die weichen schon aus. Es funktioniert wirklich. Ich hab hier noch nix krachen gehoert oder gesehen obwohl es echt meistens Haaresbreiten sind. Sehr schoene Gebaeude hier von eigener Kultur aber auch von den Franzosen. Reiche Familien und auf der anderen Seite Strassenkinder sind teil dieser schoenen und im gleichen Moment haesslichen Stadt. Die Kabel haengen hier halb in den Baeumen drin von Haus zu Haus und versorgen alles mit Strom. Irgendwie funktioniert es aber. Keine 5 min kann man hier stehen ohne dass irgendwer dir was verkaufen will und es ist sehr schwer diese freundlichen armen Menschen abzuschuetteln die einfach nur so ihren Lebensunterhalt verdienen. Freundliches ignorieren klappt am besten wobei ich noch herausfinden muss wie das genau geht. Ich bin sehr angetan von der Kultur obwohl die erste Stunde mich echt geschockt hat mit meinem angeborenen deutschen Ordnungssinn.

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